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Someone Who Lost His Way on the Road to Becoming an Author

When I started the political satire programme “An hour of laughter” two years ago, I thought nothing of playing the buffoon.

It has been noted that I have an inclination towards exhibitionism – yes, that is one dimension of my “role”. I don’t mind disguising myself. I guess that this is part of a sense of alienation, of an inability to really participate in everything that has occurred in my life. I still feel like a young man of 25 or 30, who woke up with a feeling of longing for death and hasn’t been able to shake this nightmare ever since. weiterlesen »

Jemand, der sich auf dem Weg zum Autor verirrt hat

Als ich vor zwei Jahren beim „Journal TV” die politische Satiresendung „Die Stunde des Lachens” begann, hielt ich es für selbstverständlich, den Hanswurst zu spielen.

Schon immer hatte ich diese Neigung in mir, die mir gefällt und wegen der ich mich gleichzeitig schäme. Nur als Student gab ich dieser Neigung freien Lauf, und oft begreife ich nicht, dass mich nicht viele Menschen so kennen. Das heutige Publikum kennt mich durch das Prisma der seriösen Sachen, die ich in den letzten zwanzig Jahren gemacht habe. Das heißt Prosa, Theaterstücke, Journalistisches. weiterlesen »

UN PERSONAJ RĂTĂCIT PE DRUMUL SPRE AUTOR

Când am început cu doi ani în urmă să realizez emisiunea de satiră politică „Ora de Ras” la „Jurnal TV”, mi s-a părut firesc să o fac pe histrionul.

Am avut mereu în mine această dimensiune, care îmi place şi de care mi-e jenă. Nu am exteriorizat-o decât în studenţie şi adesea nu realizez că multă lume nu m-a văzut atunci. Publicul de azi mă percepe  prin prisma lucrurilor „serioase” pe care le-am făcut în ultimii douăzeci de ani. Adică a prozei, a dramaturgiei, a jurnalisticii. weiterlesen »

Wurden sie nie zum KGB gerufen?

In einigen Teilen ihres Werkes nennen sie sich “blind” im Bezug auf die kommunistische Ideologie, da sie sich mit dem System identifiziert haben, und viele kommunistische Gedanken teilten.

Ich stand der kommunistischen Idee der sozialen Gerechtigkeit und der Gleichheit zwischen den Menschen sehr nah. Ich denke, dass diese Ideen allen jungen Menchen aller Länder gefallen. Ich war davon überzeugt, dass es keine bessere Idee gibt als die Gleichheit der Menschen. Jeden, der an dieser Idee zweifelte, betrachtete ich als meinen Feind. Ich glaubte ehrlich und stark an diese Idee der Gleichheit und sah keine Lüge darin. Es gab eine totale Übereinstimmung zwischen den propagandistischen Büchern und meinem Empfinden.

Galt diese Übereinstimmung auch für ihre Kollegen?

Weniger. Sie waren dem System gegenüber ironischer. Für einiges, was ich damals getan habe schäme ich mich jetzt. Manche Schulkollegen kamen mir nicht regimetreu genug vor und ich stritt mich mit ihnen. Wenn sie Dummheiten agestellt hatten, verteidigte ich sie nicht. Zum Beispiel wenn die Eltern in die Schule gebeten wurden, nahm ich die Partei des Lehrerpersonals an. Ich habe mich wirklich idiotisch verhalten. Meine Schulkollegen hatten oft mehr Recht als ich in ihren Äusserungen. Es war wie eine kleine Revolution. Ich glaube ich hatte damals große Chancen für den KGB rekrutiert zu werden, ich glaubte von ganzem Herzen an das kommunistische System und störte mich an jeder Aussage über die Lügen des Systems.

In Ihrer Familie wurde verschwiegen, dass ihr Großvater durch ungeklärte Umstände im Jahr 145 bei einer Befragung starb. Ihr Vater hat nie mit Ihnen darüber gesprochen. Wieso?

Stattdessen sprach mein Vater mit einem meiner Jugendfreunde, er sagte ihm „Die Sowjetunion ist ein Land voller Banditen. Sie ist Kriminell”, Mein Freund war ein einfacher Junge, er hatte Potential, doch er wurde vom System überrollt. Mit diesem Jungen hat mein Vater über alles geredet, mich hat er gemieden.

Weshalb hat er Sie gemieden?

Mein Vater hatte keinen Glauben daran, dass er mich umstimmen könnte. Er war überzeugt davon, dass ich sehr Regimetreu war, so versuche er mich nie vom Gegenteil zu überzeugen oder über die Vergangenheit unserer Familie zu reden. Ich glaube, er sah in mir einen zukünftigen Politoffizier. Er hat sich mir gegenüber nicht geöffnet.

Aber was sagte ihnen ihr Vater über die Sowjetunion?

Er erzählte mir, was für eine gut vorbereitete Armee die Sowjetunion hatte. Wie unbeugsam die Soldaten waren! Und wie er in der Armee Fußball gespielt hatte. Mein Vater hat mir nur schöne Geschichten über die Armee erzählt, oder er verschönerte die erlebten Kriegsmomente für mich. Er wollte meinen Erwartungen entsprechen und ich war nicht darauf vorbereitet etwas anderes zu hören.

Wann sind sie “aufgewacht”?

Im ersten Studienjahr. Mein großes Glück war, dass ich mit älteren Studenten im Studentenwohnheim wohnte. Sie wussten über die Geschichte der Sowjetunion Bescheid. Er waren Nächte, in denen ich schreckliche Geschichten hörte. Diese Diskussionen haben mich völlig verstört.

Was haben Ihre Studienkollegen ihnen erzählt?

Über die Hungersnöte, über Stalin, darüber was mit uns und Rumänien los ist.

In welchen Jahren haben diese Diskussionen stattgefunden?

1977 und 1978. Nach diesen Gesprächen schwenkte ich komplett auf die andere Seite. Ich habe das System gehasst, ich war davon überzeugt meine gesamte Kindheit und Jugend über belogen worden zu sein. Mir wurde klar, dass ich ein Schuft hätte werden können. Ich hätte soweit deformiert werden können, dass ich ein Schuft geworden wäre, ich hätte von der KGB angeheuert werden können, ich hätte benutzt werden können.

Gab es viele, die in der gleichen Situation wie sie waren, die Personen des Systems werden könnten?

Viele waren darauf vorbereitet den Schritt ins System zu gehen. Aufgrund der Vorteile und Erleichterungen, sie wollten sich im Leben arrangieren. Ich hingegen hätte aus Überzeugung gehandelt. Glauben sie mir, nach den Gesprächen mit meinen älteren Mitstudenten habe ich mich lange Zeit nicht erholen können. Als ich aufgewacht bin, habe ich alles gehasst woran ich zuvor bedingungslos geglaubt habe, ich bin ins andere Extrem gefallen.

Was gabe es für Möglichkeiten in den 80er Jahren? Die Ära Brejnev, die Stagnation, und Gorbatschow war noch nicht im Kreml…

Ich gewann eine Art Freiheit und begann von nichts mehr Angst zu haben, Den Gefahren gegenüber war ich absolut gleichgültig. Ich diskutierte mit meinen Studienkollegen und war über alle Maßen offen.

Wurden sie nie zum KGB gerufen?

Nein. Ich bin davongekommen. Ich habe mich oft gefragt, weshalb der KGB einen Bogen um mich machte. Ich weiss es bis heute nicht.

Auch die Parteiaktivisten hatten ihnen nichts vorzuwerfen ?

Da gab es einen Moment. Wir haben an der Uni eine Wandzeitung veröffentlicht, in der wir die Schriftsteller, die als Symbole der Partei galten und Loblieder auf die kommunistischen Partei gesungen haben, kritisierten. Der Dekan hat diese Wandzeitung abgerissen und mich beschimpft. Das war aber alles.

Lassen sie uns zum Jahr 1985 kommen. Was bedeutete Gorbatschow für die Menschen aus Chişinău?

Alles was ich bin habe ich aus der Perestroika. Vor 1985 bin ich mir meines Hasses auf das System bewusst geworden. Aber ich hatte noch einige Probleme mit mir als Individuum. Ich fühlte mich gespalten, ich glaubte an nichts und niemandem mehr. Ich konnte nicht lieben, ich war mit niemandem verbunden und hatte keine Freunde. Zur Zeit der Perestroika, überrollte mich das Wissen um die große Wahrheit über den Stalinismus und über unsere Geschichte. Ich war so glücklich über diese Jahre: ein intensiveres Leben hatte ich bis zu dieser Zeit nicht gekannt. Alles war im Umbruch. Wir konnten Berdiaev, Nietzsche und Kierkegaard lesen. Sogar Schopenhauer konnten wir vollständig lesen – bis zur Perestroika wussten wir nur, dass „Schopenhauer Eminescu zerstört hat “. Die Perestroika hat mich geformt.

In Ihrem Buch erwähnen sie, dass sie zur Zeit der Perestroika bei der Zeitschrift “Literatura şi arta” / “Literatur und Kunst” beschäftigt waren. Diese Zeitschrift war gemässigt und kontrolliert.

Deshalb bin ich auch dort weggegangen. Alles was ich aus Moskau las was so frei… Ich wünschte mir auch so zu schreiben und das in der «Literatur und Kunst» zu veröffentlichen. Und alles was ich schrieb und etwas schockierender war, wurde “eingelegt”, also wurde nicht publiziert. So kam ich 1988 zur « Uniunea Teatrală », zur Theater-Union, die das Gebäude des Landwirtschaftsministeriums erhalten hatte. Ich nannte mich Anarchist, trat die Möbel ein und hatte Sex im Büro.

Dann lassen sie uns über Sex im Büro sprechen, den sie in Ihrem Buch beschreiben. Weshalb wollten sie so unbedingt Sex im Büro machen ?

Es war eine Form der Freiheit. Ich hatte viele Orte an denen ich mich mit einer Frau gut fühlen konnte. Aber auch nur wenn ich an Sex im Büro dachte überkam mich Aufregung und eine aussergewöhnliche Ekstase. Meine Heldin, mit der ich Sex im Büro hatte, war Marcela Bevziconi. Ein erfundener Name, ich konnte ihre wirkliche Identität nicht preisgeben, diese Person lebt in Chişinău und ist verheiratet,. 1989 konnte ich endlich mit Marcela Sex im Büro haben,  auf so natürliche Weise und in dem Konsens mit allem, was ich gegen das Regime machen wollte. Ich fühlte mich befreit. Es war ein Triumph.

Dennoch eine Frage: wir, ihre Leser, sollen das also tatsächlich glauben? Dass sie Sex im Büro gehabt haben? Ist es keine literarische Konvention?

Als Autor müsste ich scharf nachdenken, wie ich ihnen darauf antworte. Denn von meiner Antwort werden alle folgenden Fragen abhängen, und auf eine bestimmte Weise mein Erfolg oder Misserfolg. Ich bestätige es mit Nachdruck: Ich hatte Sex im Büro. Die Parallele in meinem Buch – Sex im Büro und das Parteitreffen im Nebenzimmer – ist bereits Fiktion. Als ich diese Parallele schuf, war ich Schriftsteller.  Aber den Sex, den ich 1990 im Hotel des Zentralkommitees hatte, war real. Und der Sex mit Ludmilla im Gebäude des Kulturministeriums 1999 war auch real. Nur der Name der Frau, Ludmilla, ist nicht real. Ich darf ihnen sagen, dass diese Szenen nicht mal in Chişinău geglaubt werden. Wunderbar, glaubt, was ihr glauben wollt! Ich kann ihnen nicht beweisen dass ich Sex im Büro hatte

(Ausschnitt aus dem Interview mit Constantin Cheianu in der Zeitung „OBSERVATOR  CULTURAL” Bukarest, Oktober 2009)

Aus dem Rumänischen von Luisa Brandsdörfer

Aţi fost chemat în vreo anchetă la KGB?

În privinţa ideologiei comuniste, spuneţi în mai multe pagini că eraţi cumva orbit, că v-aţi identificat cu sistemul, aţi fost gînd la gînd cu sistemul.

Îmi era foarte dragă ideea comunistă cu această echitate socială, cu dreptate, cu egalitate între oameni. Eu cred că tinerilor din toate timpurile le plac asemenea idei. Eu consideram că nu există o idee mai bună decît aceea a egalităţii între oameni. Pe cel care punea la îndoială această idee îl consideram duşmanul meu. Eu credeam foarte tare în această idee comunistă a egalităţii. Credeam sincer şi intim. Nu vedeam minciuna. Era o corespondenţă totală între ceea ce scriau cărţile de propagandă şi ceea ce simţeam eu.

Această simbioză era valabilă şi pentru colegii dvs.?

Mai puţin. Ei erau mai ironici faţă de sistem. Îmi este ruşine pentru unele gesturi pe care le-am făcut atunci. Mi se părea că unii colegi nu sînt buni, nu sînt devotaţi comunismului, şi îi certam. Nu le luam apărarea cînd făceau vreo năzbîtie. Cînd erau chemaţi părinţii la şcoală, interveneam şi ţineam partea dirigintelui. Mă comportam stupid. Colegii mei, în manifestările lor spontane, aveau mai multă dreptate decît mine. Era o mică revoltă. Eu cred că aveam şanse foarte mari să fiu racolat de KGB, credeam cu inima în sistemul comunist şi nu mă ciocnisem de nici o manifestare de minciună, de impostură.

În familie vi s-a ascuns faptul că bunicul a murit în împrejurări dubioase, în 1945, după un interogatoriu. Tatăl dvs. nu v-a spus nimic despre asta. De ce?

În schimb, tatăl vorbea cu un prieten de-al meu din copilărie, îi zicea că „Uniunea Sovietică este o ţară banditescă, o imensă crimă“. Era un băiat foarte simplu, cel cu care tata discuta. Avea potenţial, dar a rămas strivit de sistem. Cu acel băiat tatăl discuta orice. De mine tata se ferea.

De ce se ferea?

Tatăl meu credea că nu mă poate clinti cu nimic, era convins că eu cred atît de tare în sistem şi n-a încercat niciodată să-mi vorbească despre trecutul familiei mele. Cred că tata vedea în mine un viitor politruc. Şi nu s-a deschis faţă de mine.

Dar ce discuta tata cu dvs. despre Uniunea Sovietică?

Îmi spunea ce armată bine pregătită şi eroică a avut Uniunea Sovietică. Ce dîrji erau soldaţii! Şi cum juca fotbal în armată. Tata îmi povestea numai aspecte frumoase sau înfrumuseţa, pentru mine, momentele trăite în război. Tata dorea să corespundă aşteptărilor mele, eu nu eram pregătit să aud altceva.

Cînd s-a produs deşteptarea dvs.?

În anul I de facultate. Marele meu noroc a fost să locuiesc în cămin cu studenţi din anii mai mari. Erau iniţiaţi în istoria Uniunii Sovietice. Au fost nişte nopţi în care mi s-au povestit multe episoade înfiorătoare. Am ieşit terminat de la acele discuţii.

Ce v-au povestit acei colegi?

Despre foamete, despre Stalin, despre ce e cu noi şi cu România.

În ce ani se petreceau acele discuţii?

1977 şi 1978. După acele discuţii, am trecut total de partea cealaltă. Am urît sistemul, m-am convins că am fost minţit toată copilăria şi toată tinereţea mea. Am conştientizat că puteam să devin o canalie. Puteam să fiu deformat atît de tare, încit să devin o canalie, puteam să fiu racolat de KGB, puteam să fiu folosit.

Erau mulţi în situaţia dvs., care să devină personaje ale sistemului?

Mulţi erau pregătiţi să facă pasul din considerente conjuncturale: doreau să se aranjeze în viaţă. Eu, din credinţă, puteam să devin o canalie. Credeţi-mă, după discuţiile din studenţie, cu colegii mai mari, nu mi-am revenit mult timp. Iar cînd m-am deşteptat, am urît tot ce fusese credinţa mea pînă atunci, am trecut la cealaltă extremă.

Ce se putea face la sfîrşitul anilor ’80? Era Brejnev, era stagnare, nu venise Gorbaciov la Kremlin…

Am dobîndit un soi de libertate, am început să nu mă mai tem de nimic. M-a apucat un soi de totală indiferenţă faţă de pericole. Aveam discuţii cu colegii mei, eram peste măsură de deschis.

Aţi fost chemat în vreo anchetă la KGB?

Nu. Am scăpat. Chiar m-am întrebat: de ce mă ocoleşte KGB-ul? Nu ştiu nici azi.

Nici activiştii de partid nu v-au reproşat ceva?

A fost un singur moment. La facultate, făceam o gazetă de perete şi-i criticam pe scriitorii care erau consideraţi simboluri, care cîntau Partidul Comunist. Decanul a smuls acea gazetă şi m-a certat. Atîta tot.

Ajungem în 1985. Ce a însemnat venirea lui Gorbaciov pentru cei de la Chişinău?

Tot ce sînt eu vine de la Perestroika. Înainte de 1985, am devenit conştient de ce urăsc sistemul. Dar aveam, în continuare, o serie de probleme cu mine, ca individ. Mă simţeam scindat, nu mai puteam crede în nimeni şi în nimic. Nu puteam iubi, nu eram ataşat de nimeni, nu aveam prieteni. În timpul Perestroikăi, au venit peste mine adevărurile mari despre ce a fost stalinismul, despre istoria noastră. Eu eram atît de fericit de anii aceia: o viaţă mai intensă n-am cunoscut pînă atunci. Totul se răsturna. Puteam citi Berdiaev, Nietzsche, Kierkegaard. Pe Schopenhauer îl puteam citi integral – pînă la Perestroika, îl ştiam pe Schopenhauer doar ca insul care „l-a stricat pe Eminescu“. Perestroika a avut un rol formator pentru mine.

În carte spuneţi că, în vremea Perestroikăi, eraţi angajat la revista Literatura şi arta. Acea revistă era una blîndă şi controlată.

De asta am şi plecat de acolo. Tot ce citeam de la Moscova era atît de liber… Doream să scriu şi eu la fel şi să public în Literatura şi arta. Scriam. Şi tot ce scriam mai percutant era pus „la murat“, adică nu se publica. Aşa am ajuns la Uniunea Teatrală, în 1988, care primise o clădire a Ministerului Agriculturii, şi mă manifestam ca un anarhist, dădeam cu piciorul în mobile, făceam sex la birou.

Să vorbim despre sexul la birou, pe care îl descrieţi în carte. De ce vă doreaţi atît de mult să faceţi sex la birou?

Era o formă de libertate. Aveam o sumedenie de locuri unde puteam să mă simt bine cu o femeie. Dar numai cînd mă gîndeam la sexul de la birou mă cuprindea o tulburare şi un extaz nemaipomenite. Eroina mea, cu care făceam sex la birou, era Marcela Bevziconi. E un nume inventat, persoana trăieşte la Chişinău, are soţ, nu puteam să-i divulg identitatea reală. În 1989, am ajuns să fac sex la birou cu Marcela într-un mod atît de firesc şi în consens cu tot ce doream să fac împotriva acelui regim. M-am simţit eliberat. A fost un triumf.

Am totuşi o întrebare: noi, cititorii dvs., chiar să credem lucrul ăsta? Chiar să credem că făceaţi sex la birou? Nu e convenţie de lectură?

Ca autor ar trebui să mă gîndesc cum să vă răspund la întrebarea aceasta. De răspunsul meu depind toate întrebările care vor urma şi, într-un fel, succesul sau insuccesul meu. Afirm cu tărie: am făcut sex la birou. Paralela aceea din carte – sexul la birou şi şedinţa de partid din biroul alăturat – e deja ficţiune. Cînd am construit acea paralelă, am fost scriitor. Dar sexul pe care l-am făcut în hotelul Comitetului Central, în 1990, acela a fost real. Şi sexul cu Ludmila, în clădirea Ministerului Culturii, în 1999, şi acela a fost real. Doar numele femeii, Ludmila, nu e real. Vreau să vă spun că nici la Chişinău nu sînt crezute aceste scene. Foarte bine, credeţi ce vreţi! N-am cum să dovedesc că am făcut sex la birou.

(Fragment din INTERVIUL cu CONSTANTIN CHEIANU în revista „OBSERVATOR  CULTURAL” Bucureşti, octombrie 2009)

Perestroika shaped me.

I became aware of my hatred for the system before 1985. But I still had a lot of problems with myself as an individual. I felt torn, I didn‘t believe in anything or anyone anymore.I was incapable of love, I did not feel connected to anyone and did not have any friends. At the time of Perestroika, I was overrun with knowledge of the great truths about Stalinism and our history. I was so happy during those years: Until then, I had never known that life could be so intense.Everything was changing. We could read Berdiaev, Nietzsche and Kierkegaard. We were even able to read Schopenhauer completely– until Perestroika,we only knew that “Schopenhauer destroyed Eminescu.” Perestroika shaped me.