Berlin’s de-constructivists, Hamlet and the post-dramatic null space in Copenhagen
It is the basic task of contemporary playwriting to understand and challenge modern directors‘ theatre. There is, however, a growing alienation between the two, which leads to an equally great rift between traditional and progressive theatre. If directors’ theatre is deadlocked into interpretations of the classics or into a post-dramatic null space, this impedes the development of the theatre weiterlesen »
Berliner Dekonstruktivisten, Hamlet und der postdramatische Nullraum in Kopenhagen
Zeitgenössische Dramatik hat die grundlegende Aufgabe, das moderne Regietheater zu verstehen und herauszufordern. Doch entfremden sich die beiden voneinander, was ebenso einen tiefen Graben zwischen traditionellem und progressivem Theater gräbt. Das Festgefahrensein des Regietheaters in der Interpretation von Klassikern oder im postdramatischen Nullraum verhindert die weitere Entwicklung des Theaters weiterlesen »
Det er og bliver førstekravet til dramatikeren at skrive den moderne klassiker på linje med Schiller, Brecht eller Marlowe.
I mine øjne er dramatikkens grundlæggende udfordring til stadighed at forstå og udfordre det moderne iscenesætterteater, ligesåvel som det er det moderne iscenesætterteaters fremmedliggørelse overfor den nye dramatik der graver den afgrundsdybe grav mellem det traditionelle og det progressive teater. weiterlesen »
when you talk about you know what …“
So heißt es in dem Lied. Und das passt zu diesem ganz bestimmten Bild, das wir Iren von uns haben, vom Dienern und Buckeln vor der Obrigkeit. Kümmere dich um deine eigenen Angelegenheiten. Sag nichts, zu keinem. Pass auf, wer hinter dir steht.
Angesichts der Ermittlungen von Kindesmissbrauch und der Untersuchungen darüber, wie Kirche und Staat die Anschuldigungen gegen Geistliche handhabten, ist es oft schwer zu sagen, wer was genau wusste. weiterlesen »
…when you talk about you know what …”
So the song goes. And it fits a certain forelock tugging, fawning to authority picture we Irish have of ourselves. Mind your own business. Say nothing to no one. Mind your back.
As inquiries into child abuse and investigative reports into Church and State handling of sex abuse allegations against clerics are published, it’s difficult to ascertain just who knew what. weiterlesen »
Das Publikum benimmt sich im allgemeinen wie Gäste in einem Restaurant, die auf ihr Essen warten. Sie wissen alles, sie kennen alles. Ihre Geschmacksnerven sind außerordentlich sensibel. Sie sind wählerisch und anspruchsvoll.
Ich habe fast mein ganzes Leben im Theater verbracht. Als ich fünf war, sah ich, wie meine Mutter auf der Bühne ermordet wurde – am Ende eines Melodramas, in dem sie die romantische Heldin spielte. Sie täuschte vor, zu sterben, sie imitierte den Tod; sie beschrieb ihn weder, noch sprach sie darüber, sie zeigte ihn. weiterlesen »
All audiences are like guests in a restaurant, waiting to be served. They know everything, they’ve seen it all. Their taste buds are finely tuned. They are picky and demanding.
I have spent most of my life in the theatre. When I was five, I watched my mother being killed on the stage at the end of a melodrama in which she was the romantic heroine. She simulated death, she imitated it, she didn’t describe it or talk about it, she showed it. weiterlesen »
Am 18. Januar 2012 ab 11.00 Uhr ist es soweit: Auf der ersten Pressekonferenz von NEUE STÜCKE AUS EUROPA werden bereits zehn eingeladene Stücke bekannt gegeben.

Wer wird im Juni die noch sehr einsame Gesellschaft erweitern? Foto: Katrin Schmitz
Wer selbst nicht im Staatstheater Mainz dabei sein kann, der kann zeitgleich hier beim live-Blog im Minutentakt mitlesen wer im Juni kommt, wo sie vorher losfahren und was sie im Gepäck mitbringen. Außerdem wird zu lesen sein, wo Tankred Dorst gleich nach der Pressekonferenz hinreist und warum.
10.19: Damit das Warten nicht so langatmig wird, kann man jetzt schon im Foyer auf der Großleinwand den neuen Trailer sehen: What’s your favourite European word?
10.55: Langsam füllt sich das Foyer. Die ersten Fotos werden gemacht. Der Trailer läuft immer noch und ich weiß jetzt schon, welchen Ohrwurm ich heute Abend habe (übrigens zum Thema “favourite European word”: Die Engländer haben des deutsche Wort Ohrwurm zu earworm eingeenglischt).
10.58: Die erste Kamera wird aufgebaut…
11.00: Eigentlich müsste es gleich losgehen. Die ersten Journalisten setzen sich, die meisten stehen aber noch am Kaffee-Buffet. Matthias Fontheim trifft im kleinen Haus ein. Blitzlichtgewitter. Wirklich. weiterlesen »
Kleiner Versuch über das Schreiben und das Schweigen
1. Der Künstler verschwindet hinter seinem Werk. Sagt man so. Liest man immer wieder diesen Satz: Der Künstler verschwindet hinter seinem Werk. Also verschwindet der Autor hinter seinem Text.
(:-0
Weg ist er. weiterlesen »
… whose system is increasingly endangered by economic forces
Theatre in Italy is a travelling theatre: Plays are shown in Rome or Milan for no more than a month, then they tour the cities and villages, for one or two nights each. This fantastic system dates back to a remote past and makes it possible for provincial theatres to present grand shows with famous actors and important directors. weiterlesen »