oder Die inexistente Ästhetik des Strebens nach Natürlichkeit auf engem Raum.

Die Eröffnung von neuen, kleinen Theatern/Aufführungsräumen mit 40-80 Zuschauerplätzen hat die Theaterszene in der Türkei in den ersten zehn Jahren des 21. Jahrhunderts spürbar belebt. Die unabhängigen Gruppen, die es vorziehen, sich in solchen beengten Räumen auszudrücken, bemühen sich, räumliche Nachteile wie „beschränkte Tiefe, geringe Raumhöhe und Enge“ mit einer atmosphärischen Interpretation des Schauspiels aufzufangen. weiterlesen »


Yeni, küçük, 40-80 seyirci kapasiteli tiyatro/gösteri alanlarının açılması Türkiye’deki tiyatro ortamının 2000’li yılların ilk on senesi içinde ciddi anlamda canlanmasını da beraberinde getirdi. Bu dar alanlarda kendilerini ifade etme yolunu seçen bağımsız topluluklar mekânın “sınırlı derinliği/basıklığı/ensizliği” gibi dezavantajları, oyun atmosferinin bir yorumu haline dönüştürmeye çalıştılar. Dolayısıyla bu yerlerde tasarım yapan sahne/dekor tasarımcıları,  mekânla fazla ilişkilendirilmiş bir yapıyı kurma yolunu seçtiler. weiterlesen »


an Bahnhöfen, am liebsten morgens. Der Zug, aus dem ich steige, sollte mindestens eine Grenze überquert haben, und es wäre nicht schlecht, wenn die Schrift, die ich als erstes sehe, nicht die lateinische wäre, oder zumindest ein paar ungewöhnliche Häkchen und Striche aufwiese. Wenn dem so ist, stehen die Chancen gut auf einen besonderen Geruch. In den universellen Basisduft aus Eisen und Maschinenöl mischen sich dann eigenwillige Kopf- und Herznoten. weiterlesen »


There is a strong wave of feminism on the stages , represented by both male and female feminists.

Staging gender has for several years been the most discussed topic in the theatre in Sweden and the most popular theme, I would say, in new work. A discussion both about gender per se and the representation of gender on stage.  In the big cities, that is. weiterlesen »


Es gibt eine große Welle des Feminismus auf den Bühnen, die sowohl von männlichen als auch von weiblichen Feministen vertreten wird.

Die Inszenierung von Geschlechterrollen war jahrelang auf den schwedischen Bühnen und in neuen Stücken das meistdiskutierte und populärste Thema. Die Diskussion beschäftigte sich sowohl mit Gleichberechtigung an sich als auch mit den Möglichkeiten der Darstellung auf der Bühne. Zumindest in den Großstädten. weiterlesen »


Even today, Europe doesn’t know the Balkans, but neither do the Balkans know Europe. Because we write and think in different alphabets.

And it is significant that the toponym Balkans is of Turkish origin. While Western Europe is unifying, we in the East are practicing separatism. In this context, my Ukrainian colleague Irvanets once said: “Before Western Europe unified, they went through a process of proper distancing themselves from each other. That is still in store for us.” This means that we will first become a part of Europe and only then will we begin to distance ourselves from it. weiterlesen »


Andrić, Kazantzakis, Kadare und Kusturica hatten Erfolg – weil sie wussten, wer sie sind!

100 Jahre lang waren wir Feinde auf dem Balkan, obwohl sich unsere Völker nahe stehen. Wir waren mit Jugoslawien, mit der Türkei, mit Griechenland sowie mit den Revisionisten Ceauşescu und Enver Hoxha verfeindet. Ergebnis dieser Isolation ist, dass wir heutzutage die amerikanische Kultur besser kennen als die des Balkans, die uns doch im Blute liegt. weiterlesen »


успяха Андрич, Казандзакис, Кадаре, Костурица – защото знаеха кои са! –

100 години всички на Балканите бяхме врагове, макар че сме с близки народи. Врагове бяхме с Югославия, с Турция, с Гърция, с ревизионистите Чаушеску и Енвер Ходжа. В резултат на изолацията днес ние познаваме повече американската, отколкото балканската култура, към която кръвно принадлежим.  И която, може би точно заради тази изолираност, все още, слава Богу, си остана локална. Така  Балканът остана духовен резерват. weiterlesen »


Die erste Amtshandlung des 2010 ans Haus gekommenen Intendanten Mika Myllyaho, selbst ein hervorragender Dramatiker, war es fünf Hausautoren (Juha Jokela, Heini Junkkaala, Sofi Oksanen, Laura Ruohonen, Paavo Westerberg) anzustellen und ihr Auftragshonorar zu verdoppeln. Die Botschaft an die Szene war klar.

Ich behaupte: Das Interessanteste, was sich im Moment im finnischen Theater tut, ereignet sich in der Dramatik.
Worauf bezieht sich meine waghalsige Behauptung? Was genau soll mit den Dramatikern geschehen sein? weiterlesen »


Vuonna 2010 aloittanut pääjohtaja Mika Myllyaho, itsekin eturivin näytelmäkirjailija,  kutsui ensi töikseen taloon viisi kotikirjailijaa* ja tuplasi tilausmaksut. Viesti kentälle oli vahva.

Väitän: Suomalaisessa teatterissa tapahtuvat kiinnostavimmat asiat tällä hetkellä näytelmäkirjallisuudessa.
Mihin uhkarohkea väitteeni perustuu? Mitä muka draamakirjailijoille on tapahtunut? weiterlesen »